Bauern

Dorfer »
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Grün­ba­cher – Huber vulgo „Stöll­ner“ »
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Ens­mann »

Hof­kä­se­rei Otten­dor­fer »
Hof­kä­se­rei Lang »

Mat­tig­ta­ler Hof­kä­se­rei — Fami­lie Man­gel­ber­ger »
Roider­hof — Fami­lie Grab­ner »
Die Sie­ben Bau­ern »
Käse­rei­ge­nos­sen­schaft Elixhausen »



Fami­lie Dorfer

Der Betrieb Dorfer hielt – wie viele Berg­bau­ern aus dem west­li­chen Most­vier­tel – seit Jahr­zehn­ten neben Kühen auch einige Schafe. Im Jahr 1985 wurde bereits auf 20 Schafe auf­ge­stockt. Nach­dem man mit der Direkt­ver­mark­tung begann, wurde der Betrieb auf reine Schaf­hal­tung umge­stellt. Bereits damals woll­ten viele Kun­den sicher sein, dass alle Pro­dukte aus 100 % Schaf­milch erzeugt wer­den.  Die Pro­duk­tion von rei­nem Schaf­käse war somit ein kla­rer Auftrag.

Schafe unter den Bäumen

Schafe unter den Bäumen

Seit 1994 ist der Hof  “Unter­schwein­schwall” ein aner­kann­ter Bio­be­trieb.  Durch die Ein­rich­tung der Hof­kä­se­rei und Erwei­tun­gen der Ver­ar­bei­tungs­räume konnte der Neben­er­werbs­be­trieb ab 1990 wie­der als Voll­er­werbs­be­trieb geführt wer­den. Heute wer­den 150–160 Mut­ter­schafe gehal­ten. Renate und Hans pro­du­zie­ren in ihrer Käse­rei neben den  geschätz­ten Schaf-Frischkäsen (Rol­len und Gup­ferl) auch Schaf­t­op­fen und ver­schie­dene Schafjoghurt.

Schafkäse-Rollen-Produktion

Schafkäse-Rollen-Produktion

Cilli – die Mut­ter von Hans – hilft in den Arbeits­spit­zen bis heute in der Land­wirt­schaft und der Pro­duk­tion mit. Auch die Kin­der Kath­rin und Mar­tin brin­gen sich neben der Schule bzw. dem Lehr­be­ruf im Betrieb ein.

Mit der über­re­gio­na­len Ver­mark­tung durch das kas­Kistl wurde der „Echte Most­viert­ler Schaf­käse” ein Begriff für Käsekenner.

Fami­lie Prüller

Karin und Franz Prül­ler betrei­ben ihre Land­wirt­schaft in Tern­berg – süd­lich von Steyr nahe dem Natio­nal­park Kalk­al­pen. Genau­ge­nom­men im Wurm­bach­gra­ben, einem Sei­ten­tal der Enns bewirt­schaf­tet die Fami­lie einen gemisch­ten Betrieb mit Kühen und Zie­gen im Voll­er­werb. Bereits die Eltern führ­ten den Hof unter Ver­zicht von Kunst­dün­ger und Che­mie. Karin und Franz haben 1992 die Ent­schei­dung getrof­fen, sich dem Bio­ver­band ORBI anzu­schlie­ßen und kon­trol­liert bio­lo­gisch zu arbeiten.

Der Pro­duk­ti­ons­schwer­punkt liegt  auf der Ver­ede­lung von Zie­gen­milch. Käse­rei­kurse in der Schweiz und in Öster­reich und lang­jäh­rige Erfah­rung in der eige­nen Hof­kä­se­rei lie­ßen eine hoch­qua­li­ta­tive Pro­dukt­pa­lette rei­ner Roh­milch­kä­se­käse ent­ste­hen.  4 Sor­ten  „Meck-Käse“ sowie die „Sul­tans Traum“ und „Steirer-Bluat“ wer­den von Karin hand­werk­lich erzeugt.

Die Zie­gen der Ras­sen  Saa­nen  und Anglo Nubier  haben das ganze Jahr hin­durch  Aus­lauf, aus­ge­nom­men in  extre­men Wit­te­rungs­pha­sen. Die Füt­te­rung erfolgt durch am Hof erzeugte bio­lo­gi­sche  Fut­ter­mit­tel. Mit Aus­nahme von Getreide, das von ande­ren Bio­be­trie­ben zuge­kauft wird, da die zum Teil stei­len Hang­la­gen des Betrie­bes nicht für inten­sive land­wirt­schaft­li­che Nut­zung und Getrei­de­an­bau geeig­net sind.

Die Pro­duk­tion passt sich dem natür­li­chen Jah­res­zy­klus der Zie­gen an: Die meis­ten Kitze wer­den Anfang bis Mitte Februar gebo­ren. Sie wer­den anfangs von der Mut­ter gesäugt und erhal­ten damit das wert­volle Kolos­trum. Anschlie­ßend wer­den sie mit Kuh­milch gefüt­tert. Die Ver­ar­bei­tung der Zie­gen­milch beginnt Ende Februar und dau­ert bis Ende November.

Grün­ba­cher – Huber vulgo „Stöllner“

Seit 1997 füh­ren Judith Grün­ba­cher und Hans Huber ihren Hof kon­trol­liert bio­lo­gisch und bewirt­schaf­ten etwa sie­ben Hektar Grün­land. Auf stei­len Wie­sen und Wei­den des Raming­tals wächst das fri­sche Gras, das 30 Zie­gen täg­lich neben Heu und Getreide als Fut­ter für die Milch­pro­duk­tion erhal­ten. Die Tiere leben in einem sehr geräu­mi­gen, hel­len und luf­ti­gen Lauf­stall mit direk­tem Zugang zum gro­ßen Auslauf.

Laufstall Grünbacher

Lauf­stall Grünbacher

Judith ver­ar­bei­tet die gesamte Milch in der eige­nen Hof­kä­se­rei. Ihre Frisch­käse, ver­schie­dene Zie­gen­top­fen und ihr “Kürn­ber­ger Schnitt­käse” sind aus­nahms­los Roh­milch­käse. Alle Käse zeich­nen sich durch einen mil­den Geschmack aus, der von vie­len Käse­lieb­ha­bern beson­ders geschätzt wird.

Für Kuh­milch­all­er­gi­ker bie­ten diese Zie­gen­pro­dukte eine köst­li­che Alternative.

Fami­lie Brand­ner vulgo „Roa­ner„

Roaner im Winter

Roa­ner im Winter

Der Roan­er­bauer liegt auf der „Weistrach-Leitn“ nahe Kürn­berg. Über Jahr­zehnte wurde auf dem Grün­land­be­trieb aus­schließ­lich Milch­wirt­schaft betrie­ben. Bereits im Jahr 1987 stell­ten Hans und Gerti ihren Hof auf bio­lo­gi­sche Land­wirt­schaft um. Für die Eigen­ver­sor­gung mit Schaf­milch und Käse wur­den schon von Hans´ Eltern immer einige Schafe gehal­ten. Im Jahr 2005 ergab sich die Mög­lich­keit, eine ganze Schaf­herde zu über­neh­men und so den Betrieb voll­stän­dig auf Milch-Schafe umzu­stel­len. Seit­dem wird die Schaf­milch zum Betrieb Dorfer in Kürn­berg gebracht und dort in der Hof­kä­se­rei ver­ar­bei­tet.

Fami­lie Ens­mann vulgo „Rasper“

Schafherde Ensmann

Schaf­herde Ensmann

Der Betrieb liegt neben dem Betrieb Brand­ner auf der „Weistrach-Leitn“ nahe Kürn­berg.  Im Jahr 2006 wurde der Betrieb von Gott­fried und Fran­ziska auf bio­lo­gi­sche Land­wirt­schaft umge­stellt. Als Grün­land­be­trieb wurde er bis 2008 als rei­ner Milch­be­trieb geführt. Die jüngs­ten der Kin­der näm­lich Joa­chim und Vik­to­ria — obwohl noch in der Volks­schule — sind sowohl im Stall als auch auf den Maschi­nen gerne bei der Arbeit dabei.

Zurück in den Stall mit Joachim und Viktoria

Zurück in den Stall mit Joa­chim und Viktoria

Die Schaf­milch wird an die Hof­kä­se­rei Otten­dor­fer gelie­fert, wel­cher dar­aus unse­ren Schaf­gouda, Schar­fes Schaf sowie Weiß­flöck­chen erzeugt.

Fami­lie Lang

Kühe auf der Weide

Die Fami­lie Lang führt ihren Milchvieh-Betrieb im obe­ren Mühl­vier­tel nach den Richt­li­nien des Deme­ter–Bio­ver­ban­des. Die Maß­nah­men in der biologisch-dynamischen Arbeit kon­zen­trie­ren sich auf die Stär­kung und Har­mo­ni­sie­rung der Lebens­pro­zesse in der Natur.

In der eige­nen Hof­kä­se­rei wer­den neben Rohmilch-Camembert und Brie auch Schnitt­käse mit Rot­kul­tur hand­werk­lich produziert.

Hof­kä­se­rei Ottendorfer

Der Hof der Fami­lie Otten­dor­fer wird seit 1994 bio­lo­gisch bewirt­schaf­tet. 1997  wurde mit der Pro­duk­tion von Schaf­käse begon­nen. 2002 wurde eine neue Hof­kä­se­rei ein­ge­rich­tet, wel­che eine pro­fes­sio­nelle Erzeu­gung von Weich– und Schnitt­käse ermöglicht.

Die Ver­ar­bei­tung von Schaf– und Zie­gen­milch erfor­dert viel Erfah­rung, da die Milch über den Jah­res­ver­lauf im Fett– und Eiweiß­ge­halt schwankt und so ein gro­ßes Fin­ger­spit­zen­ge­fühl ver­langt. Aber Hans Otten­dor­fer ist ein erfah­re­ner Käser, der neben den bewähr­ten Käse­sor­ten immer wie­der Neues probiert.

In den let­zen Jah­ren konnte die Ver­ar­bei­tung wei­ter gestei­gert wer­den und so lie­fern auch andere Schaf– und Zie­gen­be­triebe ihre Bio­milch zur Hof­kä­se­rei Ottendorfer.

Schaf-, Zie­gen– und Kuh­milch wer­den aber getrennt ver­ar­bei­tet, also sor­ten­rein hergestellt.

Mattig­ta­ler Hof­kä­se­rei — Fami­lie Mangelberger

Krim­pel­stät­ter­hof

Der Krim­pel­stät­ter­hof — bereits um 1600 urkund­lich erwähnt — wird seit 1978 von Mari­anne und Josef Man­gel­ber­ger bewirtschaftet.

Das Um und Auf für einen  guten Roh­milch­käse ist die natur­be­las­sene Milch die natür­lich vom eige­nen Bio-Bauernhof kommt, der inmit­ten der Bio-Heuregion Tru­mer Seen­land steht. Die frisch gemol­kene Milch kommt in die Käse­rei, wo sie hand­werk­lich ver­ar­bei­tet wird. Danach rei­fen die  Käse und zu fei­nen Lecker­bis­sen mit unver­wech­sel­ba­rer Note.

Seit Anfang der 1990er Jahre stellt Josef in der Hof­kä­se­rei sei­nen eige­nen Käse her. Er hat das Hand­werk von Grund auf gelernt und ver­sucht so sein Kön­nen an neuen Krea­tio­nen zu zeigen.

Beson­dere Spe­zia­li­tä­ten wie der Mat­tig­ta­ler Kür­bis­kern­käse oder der Wein­käse sind nur einige die­ser Bei­spiele. Dass diese im wahrs­ten Sinne des Wor­tes aus­ge­zeich­nete Käse sind bele­gen zahl­rei­che Prämierungen.

Roider­hof — Fami­lie Grab­ner

Roider­hof

Der Roider­hof liegt in der wun­der­schö­nen Bio-Heuregion Mond­see­land. Die Kühe bekom­men wert­volls­tes Heu wie Gras, Klee und Kräu­ter, auf die Füt­te­rung von Silage wird kom­plett ver­zich­tet.  Heu­milch ist unver­zicht­bar bei der Pro­duk­tion von Emmen­ta­ler und und stellt auch für andere Käse eine her­vor­ra­gende Basis dar.

In der Hof­kä­se­rei wer­den die Käse hand­ge­schöpft und sind nach einer Rei­fe­dauer von bis zu zwei Mona­ten eine wahre Gaumenfreude.

Mari­anne mit Käse

Auf­grund der her­vor­ra­gen­den Qua­li­tät ihrer Käse wurde Mari­anne Grab­ner vom Roider­hof auf der Inter-Agrar 2006 zwei­mal mit GOLD aus­ge­zeich­net.

Die Sie­ben Bauern

Die Sie­ben Bau­ern sind eine kleine Gruppe aner­kann­ter Bio­bau­ern in Hör­branz, im schö­nen Lei­blach­tal, am Fuße des Hirsch­berg. Sie bewirt­schaf­ten ihre bäu­er­li­chen Fami­li­en­be­triebe nach den stren­gen Richt­li­nien des bio­lo­gi­schen Land­baues. Die Tiere leben in art­ge­rech­ter Hal­tung und erhal­ten aus­schließ­lich silo­freies, kräu­ter­rei­ches Gras und Heu sowie Biogetreide.

Aus die­ser Bio­milch wird nach ural­ter Tra­di­tion der Vor­arl­ber­ger Bio Berg­käse vom Sen­ner her­ge­stellt. Die Käselaibe wer­den min­des­tens 4 Monate regel­mä­ßig im Kel­ler gepflegt bis der Käse sein vol­les wür­zi­ges Aroma durch die Rei­fung ent­wi­ckelt hat.

Käse­rei­ge­nos­sen­schaft Elixhausen

Die Käse­rei­ge­nos­sen­schaft Elix­hau­sen liegt nörd­lich der Stadt Salz­burg. 43 Milch­bau­ern sind Mit­glie­der und Lie­fe­ran­ten die­ser Genos­sen­schaft. Seit über 80 Jah­ren wird hier Schnitt­käse und But­ter pro­du­ziert. Alle Schnitt­käse und natür­lich auch die Sau­er­rahm­but­ter wird aus­schließ­lich aus silo­freier Roh­milch (Heu­milch) her­ge­stellt.  Die nach alter Tra­di­tion hand­werk­lich her­ge­stell­ten Emmen­ta­ler, Til­si­ter und Bier­käse aus bio­lo­gi­scher Land­wirt­schaft ergän­zen ideal das Sor­ti­ment von kasKistl.

Käserei Elixhausen

Käse­rei Elixhausen

Kaskistl Adresse

kas­Kistl – bio • ganz logisch

3352 Kürn­berg 103

+43 (0) 650 / 215 65 15

+43 (0) 7252 / 304 92

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